wir sind WAS WIR ESSEN - WIR ESSEN WAS wir sind - oder: Ich esse, also bin ich


Das Meer der Möglichkeiten im Ernährungsbereich - wer blickt da noch durch? Ist es gesundheitsfördernd und -erhaltend, wenn ich A wie Alles oder Z wie Zwiebelsaft zu mir nehme. Wovon hängt es ab, was für den Einzelnen wirklich sinnbringend ist und wo liegt die eigentliche Frage.

Vor nunmehr knapp 17 Jahren kam ich das erste Mal zu einem Hauch von Rohkost. Darunter versteht man die Aufnahme von Nahrungsmitteln, die weder gekocht noch sonstwie in ihrer bio-chemischen Struktur verändert sind. Damals war es ein Anklopfen in mir - meine erste Tochter machte sich in mir durch die veränderte Sicht auf Essen bemerkbar. Nur frisches Obst und rohes Gemüse konnte ich für einige Tage zu mir nehmen - bis ich das Geheimnis dieses Zustandes (die Schwangerschaft) entschlüsselt hatte.

Seitdem habe ich viele verschiedene Ernährungsformen ausprobiert - immer wieder sind mir einleuchtende Theorien und die vielfältigsten Auswirkungen auf mein Dasein begegnet. Nie habe ich mich dabei an ein Rezeptbuch gehalten. Vielmehr habe ich meiner Neugier und dem inneren Ruf folgend für mich entdeckt, was es für Optionen gibt. Später habe ich dann auch Literatur und Experten gefunden, die mir meine Erkenntnisse auch rational etwas erklären konnten.

Welche ist nun die ideale Ernährungsform?

Das Ergebnis meiner langjährigen Forschung besagt, dass es nur EINE Wahrheit gibt: "egal was ich esse, es macht was mit mir". Auf verschiedensten Ebenen wirken die Lebensmittel und die dazu gehörigen Informationen, Energien und Stoffe in / auf uns. Sowohl die feinstofflichen als auch die materialisierten Aspekte sind dabei von Wichtigkeit. Das Thema an sich ist sowohl hoch komplex als auch wirklich einfach. Denn neben den Auswirkungen der Nahrung auf unser Sein hat unser bewusster und unbewusster Entfaltungsstatus einen Einfluss auf die Auswahl der Lebensmittel. Der Appetit - wenn er denn gesund und aus Beobachterstandpunkt achtsam gelebt wird - bietet perfekte Orientierung im wilden Meer der Gelüste (Gerüche, Geschmäcker, etc.).

Es geht nämlich um die Lust am Leben ;)

Die meisten Menschen haben auf dem Weg durch ihr Leben - durch die Sozialisation und das Anpassen an sogenannte gesellschaftliche Normen - die Nähe zu ihren ureigensten Bedürfnissen und Gelüsten verloren. Spontanität, Gefühlsausdrücke und unbegrenzte Kreativität werden oft belächelt oder gar untersagt. Schon in der Kindheit haben oft Maßregeln und die Notwendigkeiten der Anderen einen höheren Stellenwert als die individuellen Talente und Fragen. Wer darf heute schon noch ausschlafen und jeden Tag im eigenen natürlichen Rhythmus beginnen und gestalten?

Oft höre ich, dass es Wecker und Kalorienzähler braucht, weil die Menschen sonst unkontrolliert und ohne Disziplin Schaden anrichten könnten. Solche Befürchtungen stammen aus den Mündern derer, die derart domestiziert sind, dass sie sich ein selbstverantwortliches Dasein für sich selbst kaum vorstellen können. Das fehlende Selbstvertrauen wird angstvoll auf die Mitmenschen projiziert und das Hamsterrad aus Kontrolle und Überwachung nimmt an Schwung an.

Ich habe viele Jahre im Ausland gelebt und bin schockiert, wie wenig selbstständig die Menschen in Deutschland leben. Ein eng gestricktes Netzwerk aus verschiedenen sozialen Dienstleistungen hat sich unbemerkt zu einem Gefängnis gemausert. Hier einige Beispiele, die in keinem anderen Land der Erde eine derart zwanghafte Form angenommen haben, wie hierzulande:

- vorgeschriebene Pflichtuntersuchungen für werdende Mütter

- vorgeburtliche Tests für das Baby

- strenge Kontrolle der Geburtsvorgänge (mit Maßgabe von außen über die Köpfe der werdenden Mütter hinweg)

- Vorsorgeuntersuchungen mit statistischen Vergleichen

- Impfungen, die die zarten Körper mit Chemie verunreinigen

- drogennahe Babynahrung (Inhaltsstoffe, die nachgewiesenerweise nachteilig für die Gesundheit sind)

- Kindergarten voller zeitlicher und inhaltlicher Einschränkungen

- Schulgebäudeanwesenheitspflicht (Strafverfolgung von Eltern, die an ihre Kinder und alternative Wege glauben)

- Belohnungs- & Bestrafungssystem und somit eine Selbstentfremdung der Kinder & Jugendlichen

- Eingriff auf die persönliche Freiheit durch zwanghafte Hausaufgaben am Nachmittag

- Verletzung der Meinungsfreiheit aufgrund fehlender philosophischer Bildungsmethoden

- zwanghafte Schulabschlüsse, die nur akademische (zweifelhafte) Wiedergabekompetenzen bewerten

- Krankenkassen, die in Zusammenarbeit mit der Pharmaindustrie das exklusive Wohl der Kunden aus dem Blickwinkel verloren haben (einmal krank, immer krank)

- Diagnosen, die zum Himmel schreien - angebliche wissenschaftliche Nachweise (Lobby-Arbeit)

- Verschmutzung von Luft, Wasser und Boden - Chemtrails & Co. verunreinigen die Grundelemente obwohl kein Bürger seine Zustimmung dazu gegeben hat